HUBERT SCHMALIX
(*1952 Graz, lebt in Wien und Los Angeles)

Zweisam I, 1992
Öl/Leinwand, 175 x 105 cm
Verso signiert und datiert „Schmalix 92“

Ausgestellt: Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien,
Palais Liechtenstein 1995
Publiziert: Hubert Schmalix, Museum moderner Kunst
Stiftung Ludwig Wien 1995, Farbtafel S 132


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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künstlerindex

Der Künstler trat erstmals Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre im Rahmen der malerischen Bewegung der „Neuen Wilden“ in Erscheinung, gemeinsam mit S. Anzinger, E. Bohatsch, E. Caramelle, G. Damisch, A. Mosbacher, G. Rockenschaub, R. Scheidl, H. Scheibl und J. Zechner. Nach der malerisch expressiven Phase erfolgte eine Tendenz zu einem stärker geordneten, nach geometrischen und ornamentalen Prinzipien organisierten Bildaufbau in einer akzentuierten, kräftigen Farbgebung und einer charakteristischen Ambivalenz von abstrakter und gegenständlicher Bildsprache. Nach seinem Aufenthalt in den Philippinen erfolgt eine Konzentration auf das Thema des weiblichen Akts in einem Spannungsfeld von ästhetischen und erotischen Inhalten.

1971 - 1976     Akademie der bildenden Künste, Wien
1987                 Übersiedlung in die USA, lebt und arbeitet in Los Angeles und Wien
1997-2005      Professor für gegenständliche Malerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste

2006                 Österreich 1900-2000 Konfrontation und Kontinuität, Sammlung Essl, Klosterneuburg
2005                 Die sinnliche Linie. Klimt, Schmalix, Araki, Takano und der japanische Holzschnitt, Museum der Moderne Salzburg Rupertinum, Salzburg
                          Figur und Wirklichkeit. Wie österreichische Maler die Welt verwandeln, Kunstforum Wien, Wien  - Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum,
I                         Innsbruck                       
2004                 Neue Wilde, Eine Entwicklung, Sammlung Essl, Klosterneuburg
2000                 Malerei:, Österreichische KünstlerInnen Jetzt, Galerie Suppan● Contemporary, Albertina Wien, Museum der bildenden Künste in Budapest
1999                 Hubert Schmalix. Sunday Morning, Thomas Erben Gallery, New York
1994                 Österreichisches Kulturinstitut, Paris
                          Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
                          Menschenbild,Österreichische Galerie im Schloß Halbturn
                          Austrian Vision, La Fundacion La Caixa in Barcelona und Madrid
                          Alpha Omega, Shoshana Wayne Gallery, Los Angeles
                         Der zerbrochene Spiegel, Kunsthalle Wien
                         Biennale in Venedig
1988                Turske & Whitney Gallery, Los Angeles
1984                Biennale von Sidney
1983                New Art , Tate Gallery London
1979                Europa 79 – Kunst der 80er Jahre